Die Investitionen der letzten Jahre in Straßen und Schienen sind vor Ort erkennbar: Zum Beispiel wurde Bahnsteige sowie Zugänge am Bahnhof in Auerbach umgebaut und barrierefrei gestaltet. Dort beginnt am Dienstag, 8. August, ein Rundgang der CDU mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister.

Die Investitionen der letzten Jahre in Straßen und Schienen sind vor Ort erkennbar: Zum Beispiel wurde Bahnsteige sowie Zugänge am Bahnhof in Auerbach umgebaut und barrierefrei gestaltet. Dort beginnt am Dienstag, 8. August, ein Rundgang der CDU mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister.

Thema ist die Verkehrsinfrastruktur. Auf der Strecke entlang der Bergstraße soll möglichst bald die S-Bahn mit einem regelmäßigen Takt verkehren. Für die Union ein wichtiges Vorhaben, weil sowohl die Nutzung von Bahn oder Bus als auch individuelle Mobilität verfügbar sein sollen.

„Für Lebensqualität, wohnortnahes Arbeiten und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine gute Infrastruktur entscheidend. Auch für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sind der zukunftsfeste Erhalt und der nachhaltige Ausbau des Straßen- und Schienennetzes von zentraler Bedeutung“, erklärt Dr. Meister seine Position.

Die Schutzbedürfnisse der Menschen, etwa beim Schutz vor Lärm und Abgasen, dürfen nicht auf der Strecke bleiben. So konnten beispielsweise in Bensheim entlang der Bahnlinie die Lärmschutzwände errichtet werden. Ab dem Jahr 2020 gilt ein Verbot lauter Güterzüge auf den deutschen Bahntrassen.

Die CDU will die Infrastruktur fit machen für die zu erwartende Zunahme beim Verkehr, insbesondere sind Straßen, Autobahnen und Brücken zu sanieren. Die Investitionen wurden bereits gesteigert und sollen in den nächsten Jahren weitergeführt werden.

Beispiele sind der Aus- und Neubau von Bundesstraßen im Kreis Bergstraße. Während des Rundgangs wird die jüngst erneuerte B 3 in Auerbach, die Darmstädter Straße, betrachtet. Eines der künftigen Projekte ist die B 47 von Lorsch in Richtung Worms.

Bei den Autobahnen setzt sich der Wahlkreisabgeordnete Dr. Meister dafür ein, dass der Standstreifen auf der A 5 zwischen Heppenheim und Darmstadt-Eberstadt bei Bedarf für den Verkehr freigegeben werden kann. Die A 67 soll sechsspurig ausgebaut werden.

Mit Blick auf die weitere Entwicklung werden die Christdemokraten auch die Ladesäule für Elektroautos am Bürgerhaus Kronepark ansteuern, die dort kürzlich aufgestellt wurde. Schließlich gewinnen alternative Antriebe zunehmend an Bedeutung.

Treffpunkt für den Rundgang ist am Dienstag, 8. August, um 19 Uhr, am Bahnhof in Auerbach, Wilhelmstraße. Interessierte Bürger sind zur Teilnahme eingeladen.

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